Bioresonanz

Allgemeine Informationen zur Bioresonanztherapie

 

Die Bioresonanztherapie ist eine sehr sanfte und schonende Therapieform. Es handelt sich um eine biophysikalische Informationstherapie, eine Heilkunde, bei der rein mit Informationen, mit Schwingungen gearbeitet wird, wie auch bei der Homöopathie. Aus diesem Grunde harmonieren auch beide Therapieformen sehr gut miteinander.

 

Mit einem Bioresonanzgerät lässt sich zugleich eine Diagnose stellen über eben diese Schwingungen, wie auch genau damit therapieren. Der Behandelte wird mit einer Eingangs- und einer Ausgangselektrode verbunden. Dann werden über die Eingangselektrode seine körpereigenen Schwingungen registriert, im Gerät bearbeitet und moduliert, d.h. verändert wieder an ihn zurückgegeben. Belastende Schwingungen können z. B. in ihr Spiegelbild umgekehrt werden und dadurch stark vermindert oder gar „gelöscht“ werden. Der Körper wird insgesamt harmonisiert und stabilisiert und kann sich selber wieder besser regulieren.

 

Mit der Bioresonanz kann man direkten Einfluss auf den energetischen Zustand des Körpers nehmen. Es können gesunde Schwingungen gestärkt und krankmachende reduziert werden.

  • Der energetische Zustand wird gestärkt.
  • Die Selbstheilungskräfte werden angeregt.

 

Die Grundlage der Bioresonanz ist die Erkenntnis, dass alles, jede Zelle und jedes kleinste Teilchen schwingt, eine Strahlung abgibt und nicht nur aus Materie besteht, sondern auch aus Informationen. Hiermit beschäftigt sich die Quantenphysik.

 

Das Aufnehmen und Zurückgeben der Schwingungen erfolgt völlig schmerzfrei; manche Menschen spüren ein leichtes Kribbeln oder ein Wärmegefühl.

Die Informationen der Schwingungen können außerdem auf Trägersubstanzen (z.B. Globuli) übertragen werden, so wie es auch in der Homöopathie gemacht wird.

 

Nach einer Bioresonanzbehandlung können Ablagerungen freigesetzt werden, so dass es auch zu einer kurzen Verschlimmerung der Beschwerden kommen kann. Zur Unterstützung der Therapie ist es wichtig:

  • danach reichlich (möglichst reines) Wasser zu trinken
  • sich täglich zu Waschen bzw. zu Duschen, da auch vermehrt Giftstoffe über die Haut ausgeschieden werden. Dazu möglichst Naturseife (alkalischer pH-Wert) oder ein Basensalz verwenden, um auch die Haut bei der Entgiftung zu unterstützen
  • für eine gute Verdauung sorgen.

 

Das Verfahren ist aus schulmedizinischer Sicht wissenschaftlich (noch) nicht anerkannt. Dennoch existiert es bereits seit etwa 90 Jahren (es geht auf die Radionik zu Beginn der 1920er Jahre in Amerika zurück) und kann bei vielen Erkrankungen mit gutem Erfolg eingesetzt werden.